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Kanzlei für Erbrecht in Köln Bonn

Die Kanzlei Kühn und Schönherr ist Ihr kompetenter Partner in allen Fragen des Erbrechts.
Wir unterstützen Sie bei erbrechtlichen Problemen, egal ob es sich um Testament, Pflichtteil, Schenkungen, Testamentsvollstreckung oder Nachlassverwaltung handelt.
Wir helfen Ihnen bei der Abfassung Ihres Testaments und regeln Ihren Nachlass.
Wir begleiten Sie bei einem Erbschaftsstreit und unterstützen Sie in allen Fragen des Erbrechts.
Wir beraten Sie auch zur Vermeidung von Nachlassschulden und Ausschlagungen.

Wir werden für Sie u. a. in folgenden Schwerpunkten des Erbrechts tätig.

  • Gestaltung und Prüfung von Testamenten, Erbverträgen, Behindertentestament, Unternehmensnachfolge
  • Antrag auf Erteilung eines Erbscheins, Erbscheinerteilung
  • Vertretung bei allen gerichtlichen, erbrechtlichen Auseinandersetzungen
  • Vermittlung zur Vermeidung von gerichtlichen Auseinandersetzungen
  • Vorsorgevollmacht und Patientenverfügungen
  • Erbauseinandersetzung, Testamentsanfechtung, Geltendmachung von Pflichtteilsansprüchen
  • Erbenfeststellung, Grundbuchberichtigungen
  • Testamentsvollstreckung
  • Erbschafts- und Schenkungssteuerrecht mit Auslandsbezug
  • Stiftungsrecht
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Ihr gutes Recht

Rufen Sie uns an unter Tel. (0228) 964 95 66.

Erbrechtserfahrung, kompetente Sofortberatung

Mitgliedschaften:

  • Deutscher AnwaltVerein
  • Deutsche Vereinigung für Erbrecht und Vermögensnachfolge
  • Arbeitsgemeinschaft Erbrecht des Deutschen AnwaltVerein
  • Rechtsanwaltskammer Köln

Wir sind für Sie da. Ihre Anfrage wird umgehend beantwortet.
Wir bieten unseren Mandanten Engagement und kompetente, individuelle Beratung.
Rechtsanwalt Kühn ist für seine Mandanten kompetenter Ansprechpartner für alle erbrechtlichen Fragen.
Er verfügt über langjährige Erfahrung im Erbrecht und hat den Fachanwaltskurs Erbrecht erfolgreich absolviert.
Er setzt Ihre Ansprüche – wenn notwendig auch vor Gericht – mit Nachdruck durch.


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Expertentipp im Erbrecht

– Wenn die Bank auf dem Geld sitzt –
Banken dürfen nicht die Vorlage eines Erbscheins verlangen.
Wer erbt, muss sein Erbrecht gegenüber der Bank nachweisen können. Der Erbe ist jedoch nicht zwingend dazu verpflichtet, dies mit einem kostenpflichtigen Erbschein zu tun.
Die allgemeinen Geschäftsbedingungen der Banken enthalten regelmäßig Klauseln, die festlegen, welche Erbnachweise der Erbe eines verstorbenen Kunden ihnen vorlegen muss. „Expertentipp im Erbrecht“ weiterlesen

EU-Erbrecht/EU-Erbrechtsverordnung

Für Deutsche und EU-Bürger die im Ausland leben hat die EU-Erbrechtsverordnung gravierende Auswirkungen. Bei einem im Ausland lebenden Erblasser wird grundsätzlich nicht mehr das Erbrecht des Staates angewandt, dem er angehörte (Staatsangehörigkeitsprinzip), sondern das Erbrecht seines gewöhnlichen Aufenthaltsortes, also seines Lebensmittelpunktes (Wohnsitzprinzip) „EU-Erbrecht/EU-Erbrechtsverordnung“ weiterlesen

Testamentsvollstreckung

Die Testamentsvollstreckung gewährleistet –richtig eingesetzt– eine ordnungsgemäße Abwicklung des Nachlasses und verhindert insbesondere Streitigkeiten zwischen Erben und Vermächtnisnehmern. Sind minderjährige Erben vorhanden, ist die Testamentsvollstreckung ein „Muss“. Wir als Testamentsvollstrecker ermöglichen eine zügige und korrekte Abwicklung des Nachlasses.
„Testamentsvollstreckung“ weiterlesen

Das Behindertentestament – Sicherung des Erbes behinderter Kind

1. Das Behindertentestament ist eine letztwillige Verfügung zugunsten eines Menschen mit Behinderung. Ziel des Behindertentestamentes ist die Zuwendung von Nachlasswerten an das auf Sozialhilfeleistungen angewiesene, behinderte Kind. Dem behinderten Kind soll auch nach dem Tod der Eltern ein Leben über dem Sozialhilfesatz ermöglicht werden, ohne dass der Träger der sozialen Leistung vorab den Einsatz des Erbes verlangen kann. Bei Inanspruchnahme von Sozialhilfeleistungen ist grundsätzlich lediglich ein Vermögenswert i. H. v. insgesamt aktuell 2.600,00 € geschützt. Sobald dieser Freibetrag überschritten wird, muss das behinderte Kind sein eigenes, daher auch ererbtes Vermögen einsetzen.
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Erbschaftssteuer – Billigkeitsantrag bei doppelter Erbschaftssteuerbelastung stellen!

Die Erbschaftssteuer, die ein ausländischer Staat auf das Erbe von Kapitalvermögen erhebt, das ein/e deutsche Erblasser/in im ausländischen Staat angelegt hatte, ist weder auf die deutsche Erbschaftssteuer anzurechnen, noch als Nachlassverbindlichkeit zu berücksichtigen. Für die Doppelbesteuerung zu einer übermäßigen Steuerbelastung kann aber ein Billigkeitsantrag Erfolg haben (BFH, Urteil vom 19.06.2013, Az. IIR 10/12).

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Erbschaftssteuer – auch Sachverständigenkosten können Nachlassverbindlichkeiten sein

Wird von einem Erben zum Nachweis eines niedrigeren Wertes eines zum Nachlass gehörenden Grundstücks ein Sachverständigengutachten zum Zweck der Senkung der Erbschaftssteuer eingeholt, können diese Kosten als Nachlassverbindlichkeiten bei der Berechnung der Erbschaftssteuer abgezogen werden. Ein Erbe kann, wenn ihm ein Grundstück vererbt wird und es Streitigkeiten mit der Finanzbehörde über den Wert des Grundstücks gibt, gegenüber dem Finanzamt mit einem Gutachten einen niedrigeren Wert nachweisen. Dieser niedrigere Wert senkt die Erbschaftssteuer.

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Freibeträge und Vermögensfreibetrag

Von der Erbschaftsbesteuerung sind die sog. Freibeträge der Erben ausgenommen. Für den Ehegatten oder den eingetragenen Lebenspartner des Erblassers sieht das Steuerrecht einen Freibetrag von bis zu 500.000,00 € vor. Bei Kindern beträgt der Steuerbetrag 400.000,00 € sowie bei den Eltern des Erblassers/in 100.000,00 €. Bei Erben in der Steuerklasse II beträgt der Steuerfreibetrag lediglich 20.000,00 € sowie ebenfalls für die Erben in Steuerklasse III. Das über die Freibeträge hinausgehende Erbe ist nach den einschlägigen Erbschaftssteuersätzen zu versteuern.

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Erbschaftssteuer

Jeder, der etwas durch Erbschaft erwirbt, z. B. als Vermächtnisnehmer, Pflichtteilsberechtigter etc., unterliegt grundsätzlich der Steuerpflicht nach den Bestimmungen des Erbschaftssteuer- und Schenkungssteuergesetzes. Das Finanzamt erlangt i. d. R. Kenntnis vom Sterbefall durch das Nachlassgericht und sonstige Behörden. Auch Banken unterliegen einer Meldepflicht, sobald ihnen ein Sterbefall bekannt ist. Die Höhe der zu entrichtenden Steuer richtet sich zum einen nach dem Wert des Erbes sowie nach dem Verwandtschaftsverhältnis zu dem Erblasser. Ferner sind die jeweiligen Steuerfreibeträge steuerreduzierend zu berücksichtigen. Der Erbschaftssteuersatz ist umso geringer, je näher man mit dem Erblasser verwandt ist.

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Behindertentestament

„Behindertentestament“
Verfügung von Todes wegen zu Gunsten von Menschen mit geistiger Behinderung

Eine Vielzahl von Menschen sind aufgrund einer Behinderung zwangsläufig und dauerhaft auf staatliche Leistungen angewiesen, wie z. B. Eingliederungshilfe, Hilfe zur Pflege, Hilfe zum Lebensunterhalt usw. Viele Eltern befürchten daher, dass ihr Vermögen im Erbfall von dem sozialen Leistungsträger beansprucht wird und ihre Kinder von dem Nachlass im Ergebnis nichts erhalten bzw. keine finanziellen Vorteile haben. Das Vermögen wird dann häufig von dem sozialen Leistungsträger vollständig vereinnahmt. „Behindertentestament“ weiterlesen

Vorerbschaft und Nacherbschaft

Bei der Anordnung von sog. Vor- und Nacherbschaft wird eine Erhaltung der Substanz des Nachlasses für den/die Nacherben angestrebt. Der Erbe hat also die Möglichkeit, über einen längeren Zeitraum hinaus seine Rechtsnachfolger und das Schicksal seines Vermögens zu bestimmen. Eine Vor-und Nacherbfolge kann auch mehrfach hintereinander angeordnet werden. „Vorerbschaft und Nacherbschaft“ weiterlesen